Wetter

Am Wochenende war ich in Malter zum Drachenbootrennen. Nach getanem Sport war mir etwas langweilig, weswegen ich mich nördlich von Dippoldiswalde zum Wettergucken postierte.

Ich habe schon viele Gewitter gesehen, denn in meiner Heimat gibt es jenseits der Grenze auf der polnischen Seite einen riesengroßen Braunkohletagebau, über den man in Zittau sagt, dass sich die Gewitter drin fangen. Gut, in Wahrheit bleibt das Wetter aus nordwestlichen Richtungen an den südlich gelegenen Bergen hängen, aber wie auch immer, man kann prima Fotos machen.

Zurück nach Malter: Das ganze große System drehte sich im Uhrzeigersinn, das Zentrum (wo die weißen Wolken sind), drehte sich entgegen dem Uhrzeigersinn. Im Zentrum bildeten sich auch immer wieder die V-förmigen Schläuche aus, um welche sich das ganze System drehte, ansonsten aber recht stationär blieb. Schlecht für die Landschaft darunter.

Gewitterwolke

16.35-16.38 Uhr (v. o. n. u.)